Posts by Hans

    Mit was habt ihr die Hose denn gefüttert? Grundsätzlich würde ich damit einfach verfahren wie mit jedem Ärmel. Etwas länger abschneiden als gewünscht für Nahtzugabe und dann wieder ordentlich vernähen. Ich benutze in meinen Hosen aber auch überhaupt kein Futter und bin damit sehr zufrieden. Leinen ist mir nicht elastisch genug und doppelt Wolle unerträglich warm. Vielleicht wollt ihr das Futter auch ganz entfernen?


    Bezüglich der Höhe des Schnitts empfehle ich Mut zur Kürze. Hot Pants sind sehr in Mode :D


    Und nebenbei, ein schönes Outfit bisher :)

    Absolut dafür! Ich finde auch sehr schön, dass der Fokus nicht auf reinem Zusammenflicken im Feld liegen soll. Und ein "Separé" zum Baden und Waschen fände ich auch ganz groß. Ich meine, Tom hätte im Zuge der Diskussion auch geschrieben, dass er noch eine zweite Wanne mitbringen will. :)


    Ja, bitte schreibt doch alle grad hier, welche Aufträge ihr toll fändet und welche nicht. Gerne auch die Rottermeister, aber auch einzelne Knechte. Nur so wissen wir vom Stab, welche Aufträge wir überhaupt annehmen sollen und an welche Rotten wir die verteilen sollen. Je genauer wir das wissen, desto toller werden die Aufträge (theoretisch) für euch.


    Wäre es vom Aufwand her vertretbar, das am Drachenfest Dienstag Abend oder Mittwoch Mittag zu machen? Vielleicht einen kleinen Fragebogen zum ankreuzen, auf was eine Rotte Bock hat, an die Rottmeister austeilen, die besprechen das kurz mit ihren Leuten und geben das zurück. Reicht ja, wenn das vage formuliert ist und beispielsweise nur fragt wollt ihr folgende Aufträge: Bewachen, Begleiten, für Orks/Chaos, Nachts, Nachrichtenübermitteln etc. Das muss nicht jedes Thema abdecken aber zumindest die bekannten "Problemaufträge".



    Bei Aufträgen die sowas wie Wache oder Begleitung sind, sollte die Versorgung der Knechte fix Teil vom Auftrag sein. Wer uns anstellen will um vor seinem Fest/Tempel/Donnerbalken rumzuhängen, muss für Getränke, Schatten usw. sorgen.


    Ja!



    Ich sehe das auch als die Verantwortung des Rottmeisters, dafür zu sorgen dass die eigenen Leute nicht als hübsche Statuen oder sowas eingesetzt werden sondern Teil von dem Event sind an dem sie arbeiten.


    Grundsätzlich auch ja, aber manchmal kann man auch nichts machen. Wenn man irgendwo im letzten Eck von Lager XY darauf achten soll, dass niemand in die Jurte kommt und eine Feierei stört, aber sowieso niemand kommt, dann steht man halt nur dumm rum. So geschen zB dieses und letztes Jahr am Teehaus.



    Bei Eskorten oder ähnlichen Begleitmissionen würde ich es anstatt an der Zeit lieber am Ziel festmachen. Anstatt "Begleitung für die nächsten zwei Stunden" würde ich "Begleitung von der Stadt zu XY, dann zu HastDuNichtGesehen und von dort wieder nach Hause" verkaufen. Das lässt sich eher Planen und ist für den Käufer und den Söldner besser, weil keiner an eine Zeit gebunden ist.


    Das kann auch nach hinten losgehen. Wenn man die Rotte an eine Laberbacke verkauft, kann das schnell deutlich länger als 1,5h dauern. Vielleicht eine Kombination aus beiden Vorschlägen? Die Rotte wird für einen bestimmten Weg verkauft und der*die Käufer*in hat ca 1,5h Zeit fertig zu werden und falls es viel Spaß macht, bleibt die Rotte eben länger und es gibt eine Folgerechnung.

    Finde ich gut! Wie oder was da mit den Lampen geregelt wurde, weiß ich nicht und mir ist völlig schleierhaft wie das 30 Kupfer pro Tag kosten kann. Wegen mir kann das aber gerne auf die Wachrotten aufgeteilt werden, so wie du das vorschlägst.


    Mehr Aktivität und Präsenz vom Hurenweibel würde ich mir auch wünschen, der ist mir in meinen zwei bisherigen Jahren noch gar nicht aufgefallen und Aufgaben sind ja vorhanden. Womöglich hatte ich aber auch schlicht aufgrund meines Spiels keinen Kontakt. Sofern Mladens Idee einer Kochstelle umgesetzt wird gäbe es auch folgende Aufgabe:


    - Kochstelle aufräumen lassen und die Verteilung von Essensresten als Armenspeisung organisieren

    Da ich noch keine Kopie davon im Forum gefunden habe und bevor es auf Discord untergeht, hier noch Mladens wunderbare Idee einer gemeinsamen Kochstelle:


    Quote from Mladen

    I would suggest that we make a joint kitchen Sulerei. Everyone brings their own food. It should just be a central hotplate for everyone. Cooktops with gas and coal / wood. I would provide the Drakenhof cooking area. (There are three cauldrons at once.) Then another thing with gas burners underneath, a big two normal. Two tables two benches. To work. Of course, a big awning would also be nice.


    This reduces the risk of fire as less fire is overseen by more people. Coffee is also going on between times. It also saves money for coal. The people who cook for their groups are then in a group together, maybe they help themselves out if food is missing or something like that. For the proper leaving of the fireplaces would be responsible in my opinion, the Ruhr and Waibel. Possibly, but also someone is the buck has to look after things full-time.


    Gas bottles you would have to get in advance but I have the hope that one or the other gas cookers contribute. Thus the cost factor would be manageable.

    Ich sehe das genauso wie Runa.


    Kern des LKL ist der Spießblock und alles direkt damit in Verbindung stehende. Das läuft ausgesprochen gut und solange das so bleibet, kann man andere Projekte rundherum dazu nehmen. Besonders wenn die Idee mit den Projektfinanzierungen wie auf der OT Gemein besprochen klappt, haben wir ja auch die Möglichkeit ein paar Dinge neu anzufangen.

    Moin!


    Während Gundolf und ich das DF rückblickend bequatscht haben, ist uns aufgefallen, dass wir gerne mehr Wert auf einen IT Hintergrund legen wollen. Nun finden wir es immer etwas albern sich irgendwas auszudenken und das dann anderen zu erzählen. Spannend und spielfördernd sind hingegen Anknüpfungspunkte mit anderen Charakteren und gemeinsame Hintergründe. Die Imperialen Landsknechte liefern dafür ein gutes Beispiel.


    Wir haben uns also überlegt, bevor wir uns eine eigene Geschichte zurecht schustern, fragen wir einfach mal, ob jemand uns in den eigenen Hintergrund mit aufnehmen mag. Als Nachbarn, entfernte Verwandte, Landsleute was auch immer. Wie genau man das dann ausgestaltet, ist jetzt erstmal noch offen. Alternativ auch einfach, dass man sich etwas überlegt, was zwischen den Feldzügen vorgefallen ist. Beispielsweise ein Streit, der dann wieder hochkocht, geschlichtet werden muss und am Ende wird wieder auf Greta geschossen. Oder so.


    Waschtag im LKL, Bevor es durchs Joch/ in die Endschlacht geht machen sich alle nochmal hübsch ;D


    Und vorm Lager trocknen die Bruchen an Leinen und wehen im Wind. Gefällt mir!


    Gegen Aufpreis kann der Obrist dann auch saubere Rotten verkaufen :D


    (...)ich träume ja immer noch von einer Wäscherei im LKL :D (...)


    Das fände ich auch großartig als neue Nutzung fürs Backhaus. Ein oder Zwei große Bottiche um sich selbst und Kleidung zu reinigen, ähnlich wie Bögenhafen das dieses Jahr bei sich gemacht hat.

    Wache am Teehaus habe ich jetzt drei mal gemacht, zwei mal letztes und einmal dieses Jahr. Das erste Mal war in Ordnung, insgesamt aber einen ticken zu lang. Die anderen beiden waren total öde, weil man nur rumstehen und nichts machen durfte/sollte. Würde ich nicht wieder machen wollen.

    Aufbau. Was, wer, wie. Was fehlt? Was braucht man? Was war unnötig oder unbrauchbar?
    War erstaunlich angenehm. Sinnvoll fände ich nur mehr Deligieren. Meinetwegen können zwei Leute nur rumstehen und Aufgaben verteilen. Damit meine ich nicht rumscheuchen, aber ich wusste phasenweise tatsächlich nicht, was ich machen soll und an vielen Stationen waren schon ausreichend Leute. Gerne packe ich nächstes Jahr wieder mit an.


    Abbau. Organisation? Informationen dazu?
    Lief wunderbar.


    Kommunikation im Vorfeld, was fehlte? Was war gut?
    Fand ich stellenweise ein bisschen dünn. Gerade für neue Spieler*innen könnte ich mir vorstellen, dass manches fehlte.


    LBK/LPK Team, wie lief es, welche Kritik gibt es?
    Ich habe nicht einmal mitbekommen, dass es Probleme gab und empfand nichts als unkoordiniert. Voller Erfolg würde ich sagen, danke für eure Arbeit!


    Neuer Lagerplatz
    Gefiel mir richtig gut. Schatten vom Baum, eigene Wasserstelle, kurze Wege überall hin, viel Laufkundschaft vorm Tor und immer wieder ein angenehmer Luftzug. Ich gehe da gerne wieder hin!


    Liedgut/Gesang
    Deutlich besser als letztes Jahr, aber man merkt doch immer wieder, dass von jedem Lied zig Versionen kursieren. Da war Mladen immer eine große Hilfe.


    Stab / Verwaltung von Oben im Spiel
    Der Profoss darf gerne härter durchgreifen und seine Steckenknechte zur Willkür motivieren. Büttelstaat gegen Sittenverfall!


    Die Neuen in der Kommandoebene: Ersatz-Feldzeugmeister, Ersatz-Hauptmann, Ersatz-Profoss, die neuen Weibel
    Ich habe bewusst nur die Weibel mitbekommen und finde die Idee als auch die Besetzung super. Gerne fortführen!


    Sold? (Soldschlüssel, Organisation der Verteilung, genug, zuwenig, passt?)
    Passt.


    Musterung
    Passt ebenfall.


    MASH Musterung / Alternativen zur MASH Musterung
    Habe ich leider verpasst wegen Lageransprachen in allen Lagern am Vormittag und unfassbar lahmer Wache im Teehaus am Nachmittag, mag ich aber beibehalten und nächstes Jahr probieren.


    Drill? Manöver?
    Das viele Drillen hat mir gefallen und man hat es auch richtig gesehen. Das kann gerne auch als Lückenfüller im Tagesplan beibehalten werden. Die Manöver waren ebenfalls allesamt gut. Ich würde mich über mehr Signaldrill und auch mal einen Gesangsdrill freuen. Einzig die Kleingruppendrills überzeugen mich nicht so sehr, das hat sich doch sehr in die Länge gezogen und den Nachmittag mehr oder weniger blockiert. Lieber wieder einen Anfängerdrill und einen Drill für alle.


    Schlachten/Kämpfe
    Gab es ziemlich wenige und die waren eben DF Standard. Kupfer, Weiß und Orks waren durchweg gut, beim Rest hängts halt dran, welche Gruppe vor einem steht, aber das ist ja bekannt. Die Endschlacht war abseits des aktiven Kämpfens aber ein ganz großes Pixnerballet und sicherlich nochmal gute Werbung!


    Aussenwirkung? Wie wirken wir auf andere Lager, Spieler oder Passanten?
    Ich habe mehrmals gehört wie Leute sich sehr lobend gegenüber dem Gewandungsniveau geäußert haben und auch im Zusammenhang mit der Tavernentour waren alle dem LKL gegenüber sehr sehr positiv. Negatives habe ich an keiner Stelle mitbekommen.


    Schlagbaumbewachung - sind wir offen genug für Andere, oder sind wir unzugänglich?
    Ich finde, es kann ruhig ein wenig schwerer gemacht werden, Leute ins Lager zu lassen. Wer uns bezahlen will natürlich immer rein, aber wer jemanden besuchen möchte, der*die nicht da ist, darf gerne draußen warten. Unüberwindbar soll die Schranke natürlich nicht sein, das ist in manchen Farblagern schon ein echter Graus, aber der Biergarten ist kein allgemeiner Aufenthaltsbereich für alles und jeden.


    Steckenkrieg
    Richtig schön! Ich habe endlich die Regeln verstanden und konnte dem Spiel folgen. Endlich verstehe ich die Faszination am Kreisliga Fußball. Sofern es den Spielern taugt, fände ich längere Drittel gut um einfach noch mehr von dem Spiel zu haben. Die Schiris dürfen meinetwegen gerne willkürlich sein, für mich ist das immer noch Rollenspiel und kein echter sportlicher Wettkampf. Regelmäßigere und lautere Ansagen warum es nun wofür Punkte gibt wären aber super, da man doch manchmal etwas verpasst.


    Aufträge?
    Ich würde mir mehr Kleinaufträge wünschen oder zumindest eine breitere Verteilung unter den Rotten. Scheinbar gab es davon ja dieses Jahr doch einige, mitbekommen habe ich aber nichts. Wache schieben finde ich grundsätzlich auch nicht lahm, solange man Interaktion hat (still im Hintergrund stehen ist beschissen), es nicht ewig lange geht und es Bier/Essen/wasauchimmer gibt.


    Schlagbaumwachen - Verteilung?
    Sehr fair. Den Müll runterzubringen finde ich auch eine gute Neuerung, habe ich nur komplett vergessen... Entschuldigung, Armin.


    Backstube? Was soll damit in Zukunft passieren?
    Eigentlich finde ich es sehr stimmig einen Ofen im Lager zu haben, auch wenn ich den nicht benutzt habe, kann aber gut verstehen, dass der eventuell abgeschafft wird. Eine Wachstube und/oder einen mietbaren Verkaufsstand fände ich schöner als ein Lazarett.


    .... weiteres?
    Die beiden Weibel und der Hauptmann haben am letzten Abend darüber diskutiert, die Rolle und Verantwortung der Rottmeister zu stärken. Das erscheint mir eine sehr sinnvolle Idee zu sein und ich hoffe, dass dazu noch ein Vorschlag kommt.


    ein persönliches Highlight in einem Satz?
    Der Steckenkrieg auch ohne Gewaltbeteiligung meinerseits, Oschenheims 14 Stempeltour und vom Pixner mit leuchtetenden Augen für meine Oberschenkelarbeit gelobt zu werden.

    Freut mich sehr, dass die Idee so gut angekommen ist. Wir sind da tatsächlich deutlich zu pessimistisch rangegangen, in der ersten Auflage waren gerade mal 36 Karten und ich fand es schon sehr gewagt auf 100 aufzustocken :D Ich denke, es wird nächstest Jahr auf jeden Fall eine Wiederholung geben. Wir haben jetzt einiges dazu gelernt, gesehen was gut funktioniert und was nicht und auch schon Ideen, was anders wird. Wie genau wir das ausgestalten, wird sich wohl im Laufe des Jahres zeigen. Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge sind natürlich gern gesehen, die Idee mit den Gruppentickets finde ich gar nicht schlecht.


    Ich habe mich auf jeden Fall sehr gefreut über die vielen enthusiastischen Spaziergänger, allen voran Oschenheim, die mit 14 verschiedenen Stempeln wieder kamen :jaeckletrinkt:

    Sagt mal, wie ist denn überhaupt die Verpflegung geplant bzw. ist etwas geplant? Also versorgt sich jede*r selbst, gibt es "nur" ein Mittagessen oder ist von Frühstück über Kaffee, Getränke, Mittagessen und Abendessen alles dabei? Ich mag gerne morgen einkaufen gehen, da wäre es gut zu wissen, was ich alles brauche :)

    Steht dir der Sinn in die weite weite Welt? Dann mach mit bei Hans und Gundolfs fröhlichem Tavernenspaziergang durch die Lager! Gut fürs Gemüt, gut fürs Leben. Bekömmlich und wohltuend.



    Ab Dienstag Abend gibt es bei Hans und Gundolf die einzige und beste Teilnahmekarte für den fröhlichen Tavernenspaziergang zu kaufen. Dabei spaziert man gemütlich zu den sechs aufgeführten Zielen und Tavernen, nimmt ein wohltuendes Getränk zu sich und lässt sich den Besuch quittieren. Denn jeder weiß, Bewegung ist gesund und viel trinken wichtig. Wer bis Samstag Abend seine Teilnahmekarte mit fünf von sechs Stempeln wieder zurückbringt, erhält das offizielle und gewachste Belohnungsbildchen, damit alle sehen, wie tüchtig man spaziert ist.



    Interessiert? Dann komm zu uns. Wir sitzen wahrscheinlich im Biergarten.


    Mir hat es überhaupt nicht gefallen. Das war primär mit einem Zettel herumsitzen und von einer Warteschlange zur nächsten gehen. Behördengänge fand ich bisher nie unterhaltsam ;) Zusätzlich war es mir auch zu teuer und meist schon mit der Erwartung an Geld verbunden ohne wirklich Spiel zu bieten.


    Ich probiere dieses Jahr was anderes aus!

    Ich habe Samstag Abend kurz vorm Steckenkrieg meinen Krug im Biergarten abgestellt, heller Ton mit grüner Lasur innen und am oberen Rand. Später war der nicht mehr da. Ich habe aber von irgendwem gehört, dass er*sie auch so einen Krug besitzt. Vielleicht hat den ja jemand versehentlich eingesteckt? :)